Gianpiero
Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft und mehr.
Steckbrief von Gianpiero
- Bedeutung
- Gott ist gnädig und Fels
- Herkunft
- Italienisch
- Silben
- 3
- Stil
- KlassischSelten / Außergewöhnlich
Geschichte des Namens Gianpiero
Gianpiero verbindet Gianni mit Piero. Hinter dem ersten Glied steht Giovanni und hebräisch יוֹחָנָן (Yoḥanan), JHWH ist gnädig. Piero ist die italienische Koseform von Pietro, das über lateinisch Petrus auf griechisch Πέτρος (Petros, Fels) und damit auf den Beinamen des Apostels zurückgeht. Die Doppelform ist eine italienische Namenskombination, keine antike Inschrift. Die Assimilationsschreibung Giampiero und die Getrenntschreibung Gian Piero sind verwandte neuzeitliche Varianten.
De Felice zählte in den 1970er Jahren rund 31.000 Träger und stellte Gianpiero als drittes Kompositum hinter Giancarlo und Gianfranco. Der früheste in den Personenquellen sicher identifizierte Träger der zusammengeschriebenen Form ist der Torhüter Gianpiero Combi, geboren 1902 in Turin. Das ist ein belegter Namensträger des frühen 20. Jahrhunderts, kein mittelalterlicher Taufakt.
Frühester belegter Nachweis
- Belegart
- Exakte Namensform
- Belegte Form
- Gianpiero
- Zeitliche Einordnung
- 1902
- Einordnung
- Gianpiero Combi, geboren 1902 in Turin, ist der früheste in den Personenquellen sicher identifizierte Träger der zusammengeschriebenen Form. Ein älterer archivalischer Taufakt wurde nicht vorgelegt.
Beliebtheit von Gianpiero
- KölnMännlich, 2010Platz 1.446Beste Platzierung im Jahr 2010 auf Platz 1.446Quelle Stadt Köln
Namenstag von Gianpiero
Kein Namenstag bekannt.
Namensträgerinnen und Namensträger von Gianpiero
Reale Personen
1- 1902-1956
Häufige Fragen zu Gianpiero
Quellen
Namensgeschichte
- Gianpiero · Wikipedia · Origine e diffusione; De Felice, Nomi d'Italia, S. 70 (abgerufen am 24.08.2026)
Popularität
- Vornamen, Open Data Köln · Stadt Köln · Kommunale Kölner Vornamenstatistik. Der angezeigte Rang gilt nicht deutschlandweit. (abgerufen am 31.08.2026)
Namenstage
- Gianpiero · Wikipedia · Origine e diffusione; De Felice, Nomi d'Italia, S. 70 (abgerufen am 24.08.2026)
