Mio
Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft und mehr.
Steckbrief von Mio
- Mögliche Bedeutung
- Mein
- Herkunft
- Schwedisch
- Silben
- 1
- Stil
- TraditionellZeitlos
Geschichte des Namens Mio
Mio wurde im schwedischen Sprachraum vor allem durch Astrid Lindgrens Kinderbuch „Mio, mein Mio“ bekannt. Die Gesellschaft für deutsche Sprache datiert das schwedische Original „Mio, min Mio“ auf 1954 und die deutsche Ausgabe auf 1956. In der Erzählung ist Mio ein Junge. Die GfdS weist zugleich darauf hin, dass die Entstehung und Etymologie des Namens unbekannt sind und eine Erfindung der Schriftstellerin möglich ist.
Nordic Names beschreibt Mio ebenfalls als literarisch entstandene Form und nennt keine im Buch erklärte Bedeutung. Die häufige Deutung „mein“ ist deshalb nicht als gesicherte schwedische Namensetymologie einzutragen. In Schweden wird Mio laut GfdS auch weiblich verwendet, wenn auch seltener als männlich. Wikidata führt die Figur als Bo Olsson und nennt Mio als verwendeten Namen.
Frühester belegter Nachweis
- Belegart
- Literarischer Beleg
- Belegte Form
- Mio
- Zeitliche Einordnung
- 1954, schwedisches Kinderbuch „Mio, min Mio“
- Einordnung
- Die GfdS datiert das schwedische Original „Mio, min Mio“ auf 1954 und nennt Mio als Titelgestalt. Dieser literarische Beleg ist eine gesicherte Verwendung der Form, nicht der Nachweis einer älteren privaten Namensvergabe.
Beliebtheit von Mio
- SchweizWeiblich, 2024Platz 2.222Beste Platzierung im Jahr 2024 auf Platz 2.222Quelle Bundesamt für Statistik
Namenstag von Mio
Kein Namenstag bekannt.
Namensträgerinnen und Namensträger von Mio
Fiktive Figuren
1- Mio
Häufige Fragen zu Mio
Quellen
Namensgeschichte
Popularität
- Vornamen der Bevölkerung nach Jahrgang · Bundesamt für Statistik · Schweizweite Vornamenstatistik nach Geburtsjahrgang. (abgerufen am 31.08.2026)
