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Geschlechtlich uneindeutig

7 historische Quellenhinweise zu Vornamen aus dieser Kategorie. Sie sind keine aktuelle Rechtsauskunft.

Fälle in dieser Kategorie
  • Chris

    Historisch als abgelehnt berichtet

    Kurzform ohne klare Geschlechtszuordnung (in Deutschland eingeschränkt).

    Einordnung. Undatierter Sekundärbericht

  • Jona

    Historisch als abgelehnt berichtet

    In einem Einzelfall vom Gericht abgelehnt, vermutlich wegen Geschlechtsambiguität.

    Einordnung. Undatierter Sekundärbericht

  • Josephin

    Historisch als abgelehnt berichtet

    Bei einem Jungen vom Gericht abgelehnt, da als weibliche Form gilt.

    Einordnung. Undatierter Sekundärbericht

  • Kiran

    Ablehnung durch Gericht aufgehoben

    Das Bundesverfassungsgericht hob die angegriffene Ablehnung auf, soweit ein zusätzlicher geschlechtskennzeichnender Vorname verlangt wurde.

    Einordnung. Primärquelle: gerichtliche Entscheidung, 2008, Bundesverfassungsgericht, 1 BvR 576/07

  • Micha

    Historisch als abgelehnt berichtet

    Vom Gericht im Einzelfall abgelehnt wegen Geschlechtsambiguität.

    Einordnung. Undatierter Sekundärbericht

  • Rosa

    Historisch als abgelehnt berichtet

    Bei einem Jungen vom Gericht abgelehnt (typisch weiblicher Vorname).

    Einordnung. Undatierter Sekundärbericht

  • Simona

    Historisch als abgelehnt berichtet

    Bei einem Jungen vom Gericht abgelehnt.

    Einordnung. Undatierter Sekundärbericht

Die dokumentierten Fälle ersetzen keine Prüfung durch das zuständige Standesamt im Einzelfall.